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Sonnenschirm

Schutz vor der Sonne im Garten

Im Sommer gibt es nichts Schöneres als im Garten auf der Sonnenliege zu liegen, zu relaxen und die Sonne zu genießen. Doch allzu lange sollte man dieser Freizeitbeschäftigung nicht nachgehen. Denn die Sonnenstrahlung birgt auch Gefahren für den Menschen. Also sollte man sich nach einiger Zeit unter einen Sonnenschirm zurückziehen.


Der Sonnenschirm spendet Schatten und somit auch kühlere Luft, da die Luft unter dem Sonnenschirm nicht so schnell aufgeheizt wird. Der Schirm besteht wie ein Regenschirm auch aus einem Stiel und der Schirmfläche. Die Schirmfläche wird aus mehreren Speichen gebildet, die mit dem Stoff oder Kunststoff bespannt sind. Es gibt verschiedene Arten von Sonnenschirmen. Dazu gehört zum Beispiel der Freiarmschirm bzw. Ampelschirm. Bei ihm befindet sich, anders als bei einem herkömmlichen Sonnenschirm, das Standrohr außerhalb der Schirmfläche. Der Schirm wird also von einem Gestänge getragen. Unter dem Schirm ist durch den fehlenden Stiel viel mehr Platz. Darin liegt vor allem der Vorteil eines Ampelschirmes gegenüber einem herkömmlichen Sonnenschirm.

An einen Sonnenschirm werden bestimmte Anforderungen gestellt. So muss zum Beispiel der Ständer witterungsbeständig sein. Der Fuß sollte den Schirm gut tragen und trotzdem beweglich sein. Außerdem sollte der Sonnenschirm leicht zu bedienen sein. Ein weiteres Kriterium ist die Bespannung. Meist sind Sonnenschirme mit Stoffen oder Kunststoffen bespannt. Diese müssen witterungsbeständig und robust sein. Denn es macht sicherlich niemandem Freude, wenn er den Sonnenschirm jeden Abend wieder in die Laube oder Garage räumen muss. Wenn der Sonnenschirm Tag und Nacht draußen steht, sollten die Farben trotzdem nicht ausbleichen. Denn dann hätte man nicht sehr lange Freude an seinem Sonnenschirm.